Zurück im im ruhigen Cambine
Februar 5, 2010
Auf der Heimreise nach Cambine hielten wir einen Tag in Xai-Xai an um diesen mit meiner mosambikanischen Familie am Strand zu verbringen. So sind wir mit 13 Kindern Jugendlichen an den Strand gefahren. Was alleine schon schwer war wegen den öffentlichen Verkehrsmittel. Weil an diesem Tag kein strahlender Sonnenschein war, gab es nicht so viele Chapas und dann noch eins zu treffen welches für 13 Personen reicht, erst recht schwierig. So erbamte sich doch ein Chapa, dass sich anscheinend auf dem Heimweg befand nochmal um zudrehen und uns zum Strand bracht. Dort angekommen ließen wir trotz Regentropfen keine Zeit verstreichen und rannten ins Wasser und verließen es auch erstmal nicht. Da ja die Sonne nicht schien konnten wir auch so lange im Wasser bleiben wir wollten. Es war richtig schöner gelungener Familieausflug.
Am nächsten Tag hie0ß es dann Heimwärts nach Cambine. Ich hatte schon etwas Heimweh von meinem Cambine. So freute ich mich wieder im Waisenhaus „meine“ Kinder wiederzusehn. Mit dem deutschem Ehepaar zu sprechen. Am Tag meiner Ankunft war es hier noch sehr ruhig, doch das änderte sich schnell denn so langsam aber sicher kommen die Schüler, die nach Hause geflohen waren, wieder. Nur in meinem Zuhause ist es noch leer. Da der neue Pastor noch nicht angekommen ist. So können das meine letzten Tage hier in diesem Haus sein, weil ich nicht weiß, ob mit ihm und seiner Familie noch Platz für mich hier ist. Ich würde ja gern bleiben, weil vom Umziehen hat man irgendwann die Schnauze voll. So bin ich mal gespannt was auf mich die Nächsten Wochen so zu kommt.
Eine unwartender Besuch eines Ehepaars aus Schweden kam hier an. Dieser Besuch ist für mich sehr interessant, weil die Frau sagte sie besucht ihr zu Hause. Ja sie ist hier vor 35 Jahren weggegangen, wovor sie ihre ersten 20 Jahre ihres Lebens hier verbrachte. So ist es tatsächlich ihr Heim und kann auch noch Schitzua sprechen. So konnte sie uns erzählen wie es früher einmal war, so ist doch sehr traurig, dass vieles aus ihrer Kindheit schon nicht mehr ist oder in einem sehr schlechten Zustand, auch Freunde sind auch schon lange weggezogen. So kommt sie um ihr zu Hause besuchen, aber ihr zu Hause ohne ihre Lieblingsbäumen und Freunden ist nicht mehr ihr zu Hause. Es hält sie aber nicht davon ab Cambine zu sichten und vielleicht den einen oder anderen Älteren zu treffen der sich vielleicht noch an ihre Familie erinnert. So wird sie dann ihrem Vater der hier lange Direktor der Mission war von diesem anderen Cambine zu erzählen.